Osteopathie für Hunde, Katzen, Klein-/Nutztiere

tiefe Entspannung fördert die Heilung
tiefe Entspannung fördert die Heilung

Der Grossteil meiner Kunden sind Hunde. Aber auch Katzen, Schafe und Ziegen darf ich regelmässig behandeln. 

Ich kenne (fast) keine Berührungsängste bei Tieren und nähere mich Ihrem Tier behutsam und mit viel Einfühlungsvermögen an.

Selbst schüchterne oder ängstliche Tiere lassen sich erstaunlich gut behandeln, dies insbesondere mit den sanften Griffen und Techniken der Osteopathie.

 

Tierosteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapieform, die darauf abzielt, das Wohlbefinden und die Gesundheit von Tieren zu fördern. In der Osteopathie betrachten wir den Körper des Tieres als Einheit, in der alle Strukturen und Funktionen miteinander verbunden sind und deshalb die Ursache eines Problemes nicht immer dort liegt, wo es erscheint.

 

Grundprinzipien der Tierosteopathie:

  • Ganzheitlicher Ansatz: Der gesamte Körper des Tieres wird betrachtet, nicht nur einzelne Beschwerden.
  • Struktur und Funktion: Eine gesunde Struktur (Knochen, Muskeln, Faszien) ist entscheidend für eine optimale Funktion.
  • Selbstheilung: Der Körper des Tieres besitzt natürliche Selbstheilungskräfte, die durch osteopathische Techniken unterstützt werden.

Anwendungsbereiche:

Tierosteopathie kann bei vielen Beschwerden helfen, darunter:

  • Bewegungsstörungen, Arthrose
  • Gelenkprobleme
  • Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen
  • Verdauungsprobleme, generell organische Störungen
  • Stress und Verhaltensauffälligkeiten

Osteopathische Techniken:

  • Faszientherapie: Lösen von Verspannungen auf verschiedenen Ebenen durch sanfte Zugtechniken
  • Craniosacrale Therapie: Ausgleich zwischen dem Schädel, der Wirbelsäule und des Beckens
  • Viszerale Techniken: Behandlung der inneren Organe über leichte Impulse von aussen
  • Strukturelle Techniken: Behandlung von Bewegungseinschränkungen und Blockaden

Ablauf einer Behandlung:

Die Behandlung beginnt mit einer gründlichen Untersuchung, um Spannungen und Bewegungseinschränkungen zu erkennen. Das Ziel der Osteopathie ist es die grössten Spannungen zu reduzieren. Wie bei einer Zwiebel kommen wir so Schritt für Schritt an die Ursache der Bewegungseinschränkung oder der Schmerzen.

Ein Termin bei mir beginnt immer mit der Analyse des Gangbildes. Danach bespreche ich mit Ihnen, was seit der letzten Behandlung passiert ist und ob Sie etwas Spezielles beobachtet haben. Dem schliesst sich dann das Abstasten Ihres Tieres an und schliesslich die Behandlung. Meine Behandlungen sind immer eine Kombination zwischen Physiotherapie und Osteopathie - Sie müssen sich also nicht entscheiden zwischen den beiden Bereichen - den für mich ist es insbesondere die Kombination der verschiedenen Ansätze, die gewinnbringend ist!